Dieses Modul baut auf dem vorherigen Modul auf. Bitte bearbeite zunächst Modul 4, bevor du hier weitermachst.
In Modul 4 hast du untersucht, welche bedrohlichen Handlungen deines Gegenübers du am meisten fürchtest. Hier noch einmal, was du dort aufgeschrieben hast. Du kannst deine Notizen an dieser Stelle erneut bearbeiten oder ergänzen.
Überlege nun: Mit welchen Verhaltensweisen löst du angeblich das bedrohliche Verhalten bei deinem Gegenüber aus? Ist deine Eigenständigkeit und Autonomie für den anderen schwer zu ertragen? Oder eher dein Bedürfnis nach Nähe und Kontakt?
Anders gefragt: Wie musst du dich in deiner Vorstellung verhalten, damit die befürchtete Reaktion des anderen ausbleibt? Welches Verhalten musst du unbedingt vermeiden?
Kreuze die Punkte an, auf die du eine Resonanz hast und die dir bekannt vorkommen.
A) Deine Eigenständigkeit und Autonomie triggern dein Gegenüber
Damit der andere dich nicht verlässt, angreift, ignoriert oder manipuliert, musst du – deiner Vorstellung nach – deine Autonomiebewegung unterdrücken und ständig etwas für den anderen „leisten“:
B) Dein Nähebedürfnis triggert dein Gegenüber
Damit der andere dich nicht verlässt, angreift, ignoriert oder manipuliert, musst du – deiner Vorstellung nach – dein Bedürfnis nach Nähe und Kontakt wegdrücken und verschweigen: